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Finanzielle Leistungen

Bitte w√§hlen Sie hier aus, welche finanziellen Leistungen f√ľr Sie wichtig sind.

Wir empfehlen, sich gegen krankheitsbedingte Verdienstausfälle durch eine Tagegeldversicherung abzusichern.

Denn nach sechs Wochen Abwesenheit durch Krankheit zahlt der Arbeitgeber kein Gehalt mehr. Sinnvoll ist daher eine Tagesgeldversicherung ab der siebten Woche (43. Tag).

F√ľr Selbst√§ndige empfehlen wir eine Absicherung ab der vierten Woche (29. Tag).

Dabei erhalten Sie beim Krankentagegeld den vereinbarten Satz pro Tag unabhängig davon, ob Sie im Krankenhaus oder zu Hause behandelt werden.
Maximale Selbstbeteiligung pro Jahr
Krankentagegeld pro Tag
Krankentagegeld ab

Zusatzleistungen

Ein großer Vorteil der privaten Krankenversicherung ist ihre Individualität.

So k√∂nnen Sie den Leistungsumfang auf Ihren pers√∂nlichen Bedarf ausrichten und zus√§tzlich zum Basistarif weitere Leistungen wie zum Beispiel Kostenerstattung f√ľr Heilpraktiker, Chefarztbehandlung oder Zusch√ľsse zu Sehhilfen mit in den Versicherungsschutz integrieren.

Nicht gew√ľnschte Leistungen hingegen k√∂nnen Sie weglassen und damit die Beitr√§ge senken.
Mindesterstattung von Zahnbehandlung
Mindesterstattung von Zahnersatz
Erstattung von Sehhilfen (Brillen
und Kontaktlinsen usw.) bis zu
privatärztliche Behandlung
Mit * gekennzeichnete
Felder sind Pflichtfelder.

Auf diesen Seiten finden Sie einen Rechner, mit dem Sie sich ein Angebot oder auch Ihren Wunsch Tarif errechnen lassen k√∂nnen! Eine Private Krankenversicherung kommt f√ľr viele Menschen in Frage: die ein hohes Einkommen haben und bei der gesetzlichen Versicherung einfach zu viel bezahlen ! Wer kennt das den nicht ,man kommt zum Arzt und die erste Frage von der Sprechstundenhilfe ist "Sie Private oder gesetzlich versichert". Wenn Sie gesetzlich Versichert sind , dann werden Sie behandelt wie ein Patient zweiter Klasse. Wir finden diesen Zustand in Deutschland nicht richtig, also bieten wir hier einen Vergleich an wo sie sich Informieren k√∂nnen . Vergleichen Sie jetzt die Privaten Krankenversicherungen untereinander und sparen Sie dadurch so schnell wie m√∂glich bares Geld. Investieren Sie mit den besten Leistungen in Ihre Gesundheit und informieren Sie sich √ľber die Privaten Krankenversicherungen

Private Krankenversicherung

Einige private Krankenversicherungen bieten die M√∂glichkeiten, sich im Zusammenhang mit Krankheiten mit den damit verbundenen Risiken abzusichern. Private Krankenversicherungen √ľbernehmen ganz oder teilweise im Krankheitsfalle die Behandlungskosten, ebenso werden die Kosten im Falle eines Unfalls √ľbernommen, genauso wie entstehende Kosten im Falle einer Mutterschaft.
Im deutschen Sozialversicherungssystem werden zwei verschiedene Krankenversicherungsformen angeboten: Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die private Krankenversicherung (PKV). Beide Versicherungsformen bieten Vor- und Nachteile.
So steht die gesetzliche Krankenversicherung jedem offen, unabh√§ngig vom verf√ľgbaren Einkommen, dem Gesundheitszustand oder Alter und Geschlecht. Der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung wird vom Einkommen berechnet und Familienmitglieder, welche √ľber kein eigenes Einkommen verf√ľgen, sind kostenlos mitversichert.
Die private Krankenversicherung hingegen steht nur bestimmten Personengruppen offen. Die Beitr√§ge werden unabh√§ngig von dem Einkommen als fest vereinbarte Tarife erhoben, welche sich bez√ľglich ihrer √ľbernommenen Leistungen voneinander unterscheiden. So spielen bei der Beitragsh√∂he unterschiedliche Faktoren eine Rolle, wie zum Beispiel Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand. Ebenso ist keine kostenlose Familienversicherung m√∂glich, d. h. auch f√ľr Kinder werden Beitr√§ge erhoben.
Eine private Krankenversicherung steht nur einem bestimmten Personenkreis zur Verf√ľgung. Um Mitglied einer PKV werden zu k√∂nnen, muss der Antragsteller von der Pflichtmitgliedschaft zu einer gesetzlichen Krankenversicherung entbunden sein. Dies betrifft zum Beispiel Selbstst√§ndige und Freiberufler. Diese k√∂nnen sich frei f√ľr eine Versicherung bei der PKV oder GKV entscheiden. Aufgrund der Tarifwahl der PKV ist diese f√ľr diese Personengruppe oftmals besser geeignet. Aber auch Arbeitnehmer k√∂nnen unter bestimmten Bedingungen eine private Krankenversicherung abschließen. Dazu muss die j√§hrlich neu festgesetzte Versicherungspflichtgrenze durch das Bruttojahreseinkommen √ľberschritten werden. 2013 lag diese Grenze bei 52.200 Euro, was einem Bruttomonatsgehalt von 4.350 Euro entspricht. Beamte sind grunds√§tzlich nicht versicherungspflichtig und k√∂nnen ebenfalls frei w√§hlen, ob sie eine gesetzliche Krankenkasse als freiwilliges Mitglied abschließen oder zur PKV wechseln. Einige private Krankenversicherungen bieten spezielle Tarife f√ľr Beamte an. Anders als bei gew√∂hnlichen Arbeitnehmern, bei denen sich der Arbeitgeber jeweils h√§lftig an den Kosten zur Krankenversicherung beteiligt, erhalten Beamte unabh√§ngig vom Bruttoentgelt eine sogenannte Beihilfe. Gesetzlich pflichtversicherte Arbeitnehmer, welche die Verdienstgrenzen nicht erreichen, k√∂nnen lediglich durch den Abschluss einer Krankenzusatzversicherung ihren Versicherungsschutz verbessern.
Will man von der gesetzlichen Krankenversicherung in eine private Krankenversicherung wechseln, so sollte der Wechsel zuvor gut √ľberlegt sein, denn ein R√ľckwechsel in die GKV ist nur unter bestimmten Umst√§nden m√∂glich. Der Gesetzgeber hat der M√∂glichkeit eines R√ľckwechsels einen Riegel vorgeschoben, da dadurch vermieden werden soll, dass zuvor privat Krankenversicherte Personen im Alter, wenn die Beitr√§ge einer privaten Versicherung steigen, wieder in die GKV zur√ľck kehren. Ein Wechsel in die GKV ist nur m√∂glich, wenn Arbeitnehmer √ľber einen l√§ngeren Zeitraum hinweg die Versicherungspflichtgrenze unterschreiten. Dies ist allerdings nur dann m√∂glich, wenn zuvor kein Befreiungsantrag von der Versicherungspflicht unterzeichnet wurde. Aber auch wenn ein zuvor Selbstst√§ndiger wieder ein unselbstst√§ndiges Angestelltenverh√§ltnis aufnimmt, ist ein R√ľckwechsel zur gesetzlichen Krankenversicherung m√∂glich.
Wird von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung gewechselt, verfallen automatisch alle zuvor f√ľr das Alter zur√ľckgestellten Beitr√§ge der privaten Krankenversicherung. Bevor man sich nun an einer privaten Krankenversicherung bindet, sollten die infrage kommenden Anbieter hinsichtlich ihrer Tarife und Leistungen verglichen werden.

Unfallversicherung
Hat der Versicherte zum Zeitpunkt des Unfalls ein bestimmtes Lebensalter überschritten (meist 65 oder 70 Jahre), leisten viele Versicherer statt der Einmalzahlung eine lebenslange Unfallrente.

Kapitallebensversicherung
Die Kapitallebensversicherung zahlt nicht nur im Todesfall eine vereinbarte Summe, sondern auch im Erlebensfall. Es ist somit eine Kombination aus Vorsorge f√ľr den Todesfall und Sparvertrag.
Bei uns können Sie sich zu allen Bereichen des Themas Versichung informieren!
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Jeder vierte Berufstätige muss heute aus gesundheitlichen oder psychischen Gründen seine Arbeit aufgeben. Die wenigsten schützen sich vor den Folgen! Sichern Sie sich jetzt kostengünstig und langfristig ab!